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Berufliche Fortkommensmöglichkeiten verbessern,

bestehende Hindernisse beseitigen,

am 28. März wählen gehen, Briefwahl nutzen!

15.03.12 (OV HST)

Deutliche Verbesserungen der beruflichen Fortkommensmöglichkeiten durch einen Wegfall des Laufbahngruppenprinzips in einem eigenen zollspezifischen Laufbahnrecht fordert der BDZ in seinem Perspektivprogramm „ZOLL 2015“, welches in den nächsten Tagen veröffentlicht wird.

Als erste spürbare Schritte hin zu diesen Zielen fordert der BDZ eine Hebung der Eingangs- und Spitzenämter sowie eine deutliche Anhebung der Stellenobergrenzen in allen Laufbahnen. Vielfach vermissen Kolleginnen und Kollegen eine persönliche Perspektive: Dem ständigen Mehr an Arbeit stehen keine wirklichen Leistungsanreize gegenüber.

Dem möchte der BDZ entgegenwirken, so der Stralsunder OV-Vorsitzende Axel Böhning, der als einer von zwei Co-Sprechern des Sonderausschusses ZOLL 2015 maßgeblich an dem Entwurf des Perspektivprogramms mitgewirkt hat. Zunächst einmal, so Böhning, gelte es aber, alle Hindernisse, die einer Ausnutzung bereits vorhandener Bewertungsmöglichkeiten entgegenstehen, in konstruktivem Miteinander aus dem Weg zu räumen. Hier seien auch die neu zu wählenden Personalräte gefragt. Von besonderer Bedeutung sei eine wirkungsvolle Vertretung der Interessen der Kolleginnen und Kollegen aus Mecklenburg-Vorpommern in den Stufenvertretungen. Nur auf den Wahlvorschlägen des BDZ kandidieren Kolleginnen und Kollegen aus dem Nordosten sowohl für den Bezirks- als auch für den Hauptpersonalrat auf aussichtsreichen Listenplätzen.

Axel Böhning wörtlich: „Wer die Interessen der Beschäftigten der hiesigen Dienststellen wirkungsvoll vertreten sehen möchte, muß am 28. März 2012 zur Wahl gehen bzw. schon jetzt seine Briefwahlmöglichkeit nutzen. Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die Personalvertretungen enorm. Jede Stimme für den BDZ stärkt die Stimme Mecklenburg-Vorpommerns in den Stufenvertretungen.“

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